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Dressurarbeit, so entspannt wie nie zuvor – mit Iberosattel

Dressurarbeit, so entspannt wie nie zuvor – mit Iberosattel 04.11.2014 - Ursprünglich für „barocke“ Pferde entwickelt, bewähren sich die Modelle von Iberosattel auch bei der Dressurarbeit und bei der Gymnastizierung von Warmblütern. Das ist wohl auch der Grund, warum diese Sättel mittlerweile so etwas wie ein Geheimtipp unter Dressurreitern sind. Was mancher nicht weiß: trotz ihres iberischen Charmes besitzen sämtliche Ibero-Modelle ohne Hintergalerie eine FN-Zulassung. Wer trotzdem eine Hintergalerie wünscht: Das Modell Ibero Amazona Comfort ist bei Turnieren ebenfalls zugelassen, denn die Galerie lässt sich abschrauben. Dass die „Iberos“ nicht nur die Kriterien für einen solchen Einsatz erfüllen, sondern auch tatsächlich hervorragend dafür geeignet sind, beweisen erfolgreiche FN-Dressurreiterinnen wie Tanja Fier, Sina Sabatzki und Marlies Mangge.

Auch wenn die Optik zunächst etwas anderes vermuten lässt. Im Inneren der Iberosättel verbirgt sich ein ganz normaler Dressurbaum. Die Kissen sind deutlich breiter, was den Rücken der Pferde entlastet. Dennoch ist ein tiefer Sitz gewährleistet. Ebenso wie die Durchlässigkeit für feinste Hilfen – wie sie bei Prüfungen auf hohem Niveau unabdingbar sind.

Marlies Mangge (und vermutlich auch ihr Pferd Fredericka) schwören auf ihren Amazona Dressage Comfort, der sie mittlerweile auf die vordersten Ränge begleitet hat: Unter anderem bei der Alpenadria Dressage Trophy, der Finale Glock Performance Center Österreich oder auch bei der FEI LM Grisgnano Italien – immer Platz 1 und mehrere Siege international. „Der beste Sattel den wir je hatten und natürlich kein Problem für alle Dressuraufgaben. Im Gegenteil! Das Pferd schwingt besser durch die breite Auflage. Er ist extrem weich zu sitzen und bietet einen sehr guter Halt durch das Juchtenleder – wirklich zu empfehlen!“

Wie man die Richter überzeugt ... gute Werte in der Dressur
Das Reiten von Dressurlektionen bedeutet nicht nur das korrekte Reiten von Bahnfiguren und ein gehorsames Pferd. Damit eine Pirouette, Piaffe oder Passage von den Richtern als gelungen beurteilt wird, braucht es einiges mehr: frische, elastische Bewegungen, eine gute Rückentätigkeit, Losgelassenheit, Anlehnung und eine natürliche Aufrichtung. Auch Harmonie und Vertrauen werden gewichtet. All das ist aber nur möglich, wenn der Reiter korrekt und entspannt sitzt. Auf einem entspannten, motivierten und willigen Pferd. „Die breiten Kissen von Iberosattel sind für die Biegung deutlich besser. Und auch bei den Seitwärtsbewegungen kommen sie dem Pferd zugute“, erklärt Sina Sabatzki. „Es rettet die Pferde“, ist Sina Sabatzki überzeugt. Wohl auch deshalb besitzt die FN-Reiterin mittlerweile sieben Sättel der bayerischen Sattelmanufaktur.

Ein Sattel, der mitwächst und sich anpasst
Wer einen Iberosattel kauft, kauft einen Sattel fürs ganze Pferde-Leben. Nicht zuletzt, weil die Kammerweite vom Fachmann von 29 bis 39 verändert werden kann. So sind die Sättel in der Lage, sich der Entwicklung des Pferdes immer wieder mitanzupassen. Nicht nur in der Zeit, in der sich ein Pferd wachstumsbedingt noch etwas verändert, sondern auch später. Die feine Anpassung sorgt dafür, dass es keine punktuellen Belastungen und Druckpunkte gibt, die dem Pferd Schwierigkeiten machen können.

Was muss ein guter Sattel für das Pferd „tun“?
Ob ein Pferd korrekt geritten ist, erkennt man letztlich am Rücken. Denn die richtige Oberlinie entwickelt sich nur, wenn ein Pferd auch richtig geritten wird. Nur wenn es beim Reiten den Rücken „hergeben“ kann, ist es auch locker und entspannt – und die richtigen Muskelpartien entwickeln sich. Neben dem langen Rückenmuskel sind es die Tiefenmuskeln, die das Pferd „stabil“ halten und dafür sorgen, dass es langfristig gesund bleibt unter dem Reiter. Der Sattel ist das Bindeglied zwischen Reiter und Pferd; er muss die natürlichen Bewegungsabläufe unterstützen, der Schulter Spielraum geben und die Rückentätigkeit fördern.

Was muss ein guter Sattel für den Reiter leisten?
Ein guter Dressursattel muss dem Reiter helfen, korrekt in Mittelpositur zu sitzen. Denn nur mit einem guten und elastischen Sitz macht das Reiten (Pferd und Reiter!) Spaß. Durch die durchgängigen Sattelblätter und den tiefen Sitz ist der Reiter im Iberosattel ganz nah am Pferd.

Ein Iberosattel hilft dem Reiter, entspannter zu sitzen, indem er Beine und Becken in die richtige Position bringt. Je elastischer und tiefer man als Reiter „in“ seinem Pferd sitzt, umso einfacher wird das feine Reiten. Die Übergänge werden weicher und fließender. Das Pferd tritt auch bei der Verstärkung elastisch durch und trägt den Reiter gern.

Mit einem Iberosattel Springen? Ja klar!
Durch die breite Auflagefläche eignet sich ein Iberosattel durchaus auch zum Springen. Denn hier wird der Rücken gut entlastet. Besonders beliebt für die Arbeit am Hindernis ist der Dressage Andaluz. Seine Pauschen unterhalb des durchgehenden Sattelblattes bieten Halt und sorgen für eine exakte Position der Beine.

Infos zum Sattel für Haflinger: www.iberosattel.de/de/haflinger/

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