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Ein Klassiker entwickelt sich weiter: Der Ibero Classic

Ein Klassiker entwickelt sich weiter: Der Ibero Classic 09.08.2012 - Maximaler Komfort für Reiter und Pferd und noch mehr Flexibilität beim Einsatz: Das stand bei den Veränderungen im Vordergrund. Das Dressurkissen wurde deshalb noch einmal verbreitert und extra weich ausgestaltet. Die Hintergalerie lässt sich nun mit drei Handgriffen abschrauben – so wird aus einem spanisch anmutenden Sattel ein beinahe „ganz normaler“ Dressursattel mit tiefem Sitz. Der Vorteil: Damit ist der Sattel wie die Premium-Line auch für FN-Turniere einsetzbar.

Doch es gibt wesentliche Unterschiede zu gängigen Dressursätteln: Ein „Ibero“ besitzt zum Beispiel immer eine besonders breite Auflagefläche, die den Rücken des Pferdes schont. Er bietet Schulterfreiheit und unterstützt so das Pferd in seinen Bewegungen. Darüber hinaus sind sämtliche Modelle in der Lage, mit dem Pferd mitzuwach- sen.
Auch qualitativ kann der „neue altbewährte“ Ibero durchaus mithalten: Er ist aus hochwertigem Leder gefertigt und besitzt dezente Nieten und goldene Beschläge. Den Ibero Classic gibt es in den Sitzgrößen 17,5 und 18. Er ist ab Lager erhältlich und kann vor Ort angepasst werden. Denn die Kammerweite lässt sich individuell eins tellen.
Wie die anderen Modelle besitzt auch der Ibero Classic die patentierte Amazona-Lösung mit eingefrästem Sattelbaum. Dadurch ist ein Iberosattel immer besonders bequem zu sitzen: nichts drückt, nichts zwickt. Das wissen mittlerweile nicht nur viele Reiterinnen, sondern auch immer mehr Reiter zu schätzen.

Kurz und gut: Mit der Weiterentwicklung des Ibero Classic bietet das Sattelunternehmen ein Einsteigermodell mit spanischem Charme, das höchsten Ansprüchen genügt – zu einem fairen Preis.

Das Familienunternehmen Iberosattel hat seinen Standort in Freystadt in der Oberpfalz. Hier, auf dem P.R.E. Privatgestüt Möningerberg, entstand die Idee einer eigenen Sattelreihe, die die Stärken spanischer Sättel mit weiteren Vorteilen für Reiter und Pferd verbinden. Gesagt, getan: 1999 entwickelten Reiter, Ausbilder und Satt- lermeister den ersten „Ibero“. Heute gibt es zahlreiche weitere Modelle, nicht nur für Barockpferde, sondern auch für viele weitere Pferdetypen – bis hin zu den Gangpferden und Ponys.

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